It’s not about your equipment, it’s about what you can do with it!

 


 

Im Folgenden möchte ich dir einen Überblick über meine Musikausrüstung geben.

Neben Talent und Ehrgeiz ist also der versierte Umgang mit der eigenen Ausrüstung essenziell.

Deshalb ist mein Kredo: Beherrsche dein Equipment!

 


 

 DAW

 

FL Studio 12

Von höchster Bedeutung für die Musikproduktion ist die Auswahl der DAW, der Digital Audio Workstation. Um es salopp zu formulieren: Die DAW ist – völlig unabhängig vom Genre – der Baukasten für deine Musikkreationen.

Ich kam bereits früh mit FL Studio (ehemals Fruity Loops) in Kontakt und kann mir seitdem nicht vorstellen auf einen anderen Audio Sequencer umzusteigen. Der Workflow, die Benutzeroberfläche, die Bandbreite an mitgelieferten Samples und Plugins, ein lebenslanges Upgrade-Recht sowie nicht zuletzt der unschlagbar günstige Preis machen FL Studio für mich zu DER DAW schlechthin.

Ich bin im Besitz des aktuellen FL Studio 12 Signature Bundles und kann es nur jedem ans Herz legen, diesen Sequencer nicht zu unterschätzen. FL Studio 12 ist mit dem unschlagbar günstigen Preis von nur 269€ die perfekte Lösung für Musikeinsteiger und Fortgeschrittene.

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Interface

 

Steinberg UR-12Der Grundstein zum Produzieren von Musik ist mit der Wahl der DAW gelegt. Was nun fehlt ist ebenfalls von höchster Wichtigkeit: Das Audio Interface. Dieses ist die Schnittstelle zwischen Computer und Hardware. Mit anderen Worten: Die meisten Studio Kondesatormikrofone müssen zunächst mit +48V vorverstärkt werden. Auch Studiomonitore (so bezeichnet man Studioboxen) können nicht einfach über kleine Klinke mit dem Computer verbunden werden. Früher war die Verbindung von Hardware und Computer mit sehr teuren Anschaffungen verbunden.

Heutzutage benötigt es nicht mehr als ein Interface in Taschenbuchgröße. Ich benutze ein Steinberg UR-12, welches ich ganz einfach über USB an meinen Computer anschließe. Dieses Gerät verstärkt auf Knopfdruck mein Mikrofon vor und gibt mir die Möglichkeit meine Studiokopfhörer und -monitore mit meinem Computer zu verbinden.

Das UR-12 erhält man für unglaubliche 96€! Für andere vergleichbare USB Interfaces zahlt man schnell das Doppelte oder sogar Dreifache! Aber als ob das nicht schon genug ist, kommt das UR-12 sogar noch mit Cubase AI. Wer also schnell und einfach in die Welt der Musikproduktion starten möchte, sollte definitiv zuerst in dieses Interface investieren.

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 Studiomonitore

 

M-Audio BX8

Bei den Studiomonitoren spalten sich die Gemüter und Geschmäcker. Die Einen sind Fans der handelsüblichen KRKs, andere mögen Yamaha. Hier sollte jeder nach seinem eigenen Empfinden entscheiden. Am besten ist es, diese live auszutesten.

Ich habe mich vor ein paar Jahren für die BX8a von M-Audio entschieden und bin bis jetzt höchst zufrieden.

Die BX8a besitzen einen 8″ Tieftöner aus Kevlar für satte Bässe sowie einen 1,25″ Hochtöner und decken einen Frequenzbereich von 30-24.000 Hz ab. Dies war mir äußerst wichtig, denn mit diesen Monitoren kann ich auch sehr tiefe Subbässe trotzdem noch sehr gut heraushören.

Die BX8a sind ein Auslaufmodell. Der Nachfolger BX8 D3 liefert allerdings nahezu die gleichen Features. Allerdings handelt es sich bei den 149€ um einen Stückpreis. Also nicht zu vergessen, zwei Monitore zu kaufen.

Fazit: Preiswert und leistungsstarke Studiomonitore!

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 Studiokopfhörer

 

Beyerdynamic DT 770 ProÄhnlich wie bei den Studiomonitoren verhält es sich mit Studiokopfhörern. Jeder sollte sich seine Kopfhörer nach eigenen Kriterien aussuchen. Achte neben dem angegebenen Frequenzbereich und Schalldruckpegel aber auch auf Merkmale wie Tragekomfort. Hier gilt ebenfalls: Try before buy! Je nachdem wie intensiv du mit deinem Studiokopfhörer arbeiten möchtest, sollte er definitiv bequem auf dem Kopf sitzen und nicht drücken. Wirf außerdem ein Auge auf ein ausreichend langes Kabel.

Ein weiteres Merkmal auf das man ganz besonders bei Studiokopfhörern achten sollte, ist die Bauweise. Halboffene oder offene Kopfhörer bieten oftmals ein etwas besseres und klareres Klangerlebnis, eignen sich allerdings nicht für den Gebrauch in der Öffentlichkeit (Bsp.: Produzieren unterwegs im Zug) und sind nur bedingt studiotauglich. Durch ihre offene bzw. halboffene Bauweise dringen Geräusche nach außen. Dies ist besonders bei Audioaufnahmen unerwünscht.

Ich rate daher zu einem geschlossenen Kopfhörer. In meinem Besitz ist der Beyerdynamic DT 770 Pro, der All-Time-Classic und Favorit vieler Musiker. Überzeugend ist seine robuste Bauweise, das praktische Spiralkabel, die Wahl zwischen kleiner und großer Klinke und nicht zuletzt der sagenhaft günstige Preis von 149€. Vergleichbare Kopfhörer sucht man zu diesem Preis fast vergebens.

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 Mikrofon

 

Rode NT1-A

Den wohl günstigsten und besten Einstieg in die Welt des Recordings bekommt man mit dem Rode NT1-A. Auch ich arbeite damit. Was dieses 1″ Großmembranmikrofon mit Nierencharakteristik auszeichnet ist der wunderbar lineare Frequenzbereich von 20-20.000 Hz und der unfassbar günstige Preis von nur 199€.

Der Hersteller rühmt sich selbst mit der Tagline „The world’s quietest studio microphone“ und man kann definitiv festhalten, dass das Rode NT1-A unglaublich rauscharm ist. Auch die subtilsten Geräusche nimmt das Mikrofon artefaktfrei und ohne erkennbares Eigenrauschen auf. Gepaart mit Steinbergs UR-12 und dem „Direct Monitor“ Button kann man sich während der Aufnahme selbst live hören.

Wie plakativ es auch klingen mag: Hier erhält man für wenig Geld richtig viel, denn das Komplettbundle umfasst ein 6 m langes XLR Kabel, einen Popschutz, eine wirklich hochwertige Studiospinne, die das Mikrofon sicher umschließt sowie ein stabiles Stativ, auf dem sich Spinne und Mikrofon problemlos anbringen lassen.

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